Peru – Incas, mountain passes, Feliz Navidad & Feliz Nuevo Año
- Marc/Thilo
- 17. Jan.
- 13 Min. Lesezeit

Der Grenzübertritt rüber nach Peru, in der Nähe von Arica (Chile), lief reibungslos. In Peru angekommen sind wir erst ein wenig an der Küste entlanggefahren, bevor es in die Berge und in die Höhe nach Arequipa ging. Arequipa liegt auf 2,335m Höhe und hat einen schönen kolonialen Stadtkern, welche wir uns ansehen wollten. In der Stadt haben wir uns wie immer in einem „neuem“ Land eine lokale SimCard besorgt, ein wenig Geld umgetauscht und uns halt die touristischen Highlights vor Ort angesehen. Das Besorgen einer SimCard erwies sich komplizierter als gedacht. Durch irgendeinen Gerichtsbeschluss haben die beiden großen Telekommunikationsanbieter im Land (Claro & Movistar) keine SimCards mehr an Touristen herausgegeben. Daher mussten wir uns für einen alternativen / „kleineren“ Anbieter „Entel“ mit schlechterer Netzabdeckung entscheiden. Aber wir müssen sagen, dass wir in fast allen Städten ausreichend Empfang hatten, um Google Maps etc. zu benutzen und sind daher mit dem Anbieter letztendlich gut zufrieden gewesen.
Crossing the border into Peru near Arica (Chile) went smoothly. Once we arrived in Peru, we drove along the coast for a while before heading into the mountains and up to Arequipa. Arequipa is located at an altitude of 2,335 meters and has a beautiful colonial city center, which we wanted to visit. As always when we arrive in a “new” country, we bought a local SIM card, exchanged some money, and visited the tourist highlights. Getting a SIM card proved to be more complicated than expected. Due to some court ruling, the two major telecommunications providers in the country (Claro & Movistar) no longer issue SIM cards to tourists. Therefore, we had to opt for an alternative/smaller provider, entel, with poorer network coverage. However, we must say that we had sufficient reception in almost all cities to use Google Maps, etc., and were ultimately satisfied with the provider.
Nach einem vollen Tag in Arequipa haben wir uns grob in Richtung Cusco aufgemacht. Cusco ist einer der bekanntesten touristischen Städte Perus. Es war die alte Hauptstadt des Inka-Reiches und gewöhnlich beginnt von hier aus auch die Anreise nach Machu Picchu. Des Weiteren hat Sie auch wieder einen schönen Stadtkern aus der spanischen Kolonialzeit. Aber bevor wir dort angekommen sind, haben wir uns über kleinere Straßen und Pisten (off-road!) abseits der Hauptstrecken auf den Weg gemacht.
After a full day in Arequipa, we set off in the general direction of Cusco. Cusco is one of Peru's most famous tourist cities. It was the ancient capital of the Inca Empire and is usually the starting point for trips to Machu Picchu. It also has a beautiful city center dating back to the Spanish colonial era. But before we got there, we took smaller roads and tracks (off-road!) away from the main routes.
Zum einen ging es ein wenig ungewollt über eine 100km lange Baustelle zur der kleineren Stadt Huambo.
First, we had to drive through a 100 km long construction site to the smaller town of Huambo, which was a bit unintentional.
Dann weiter durch den Cańon de Colca mit einem Stopp an dem Kondor-Aussichtspunkt (Mirador de Cruz del Condor).
Then continue through the Colca Canyon with a stop at the condor viewpoint (Mirador de Cruz del Condor).
Als wir von dem Aussichtspunkt wieder los sind, haben wir ein weiteres Motorrad mit deutschem Nummernschild auf der Straße gesehen. Während der Fahrt haben wir dann kurzerhand Kontakt aufgenommen, kurz auf der Straße unterhalten, und uns auf ein Kaffee in der nächstgrößeren Stadt verabredet. Die beiden (Ellen & XX) kommen aus Pinneberg. Beim Kaffee hatten wir dann ein sehr gutes „Motorad-Reise-Erlebnisse-Gespräch“ und danach ist jeder wieder seine Wege gegangen… Solche spontanen Bekanntschaften sind immer wieder eine feine Sache ;)
When we left the viewpoint, we saw another motorcycle with German license plates on the road. While driving, we quickly made contact, chatted briefly on the road, and agreed to meet for coffee in the next big town. The two (Ellen & XX) are from Pinneberg. Over coffee, we had a very good “motorcycle travel experience conversation” and then everyone went their separate ways... Spontaneous encounters like this are always a nice thing ;)
Wir sind dann weiter über eine Schotterpiste immer auf +-4,000m Höhe zu unserem Tagesziel „Caylloma“. Dort gab es Hotels und wir haben dann auf 4,377m Höhe übernachtet. Marc macht die Höhe nicht viel aus, aber meine (Thilo) Nacht war eher von leichten Kopfschmerzen und erhöhtem Herzschlag geprägt…hatte also ziemlich wenig Schlaf… Na ja, am nächsten Tag ging es höhentechnisch wieder ein wenig abwärts ;) Das gute an diesen kleineren Städten im touristischen Abseits ist, dass die Hotels und das Essen günstiger sind und man einen Eindruck bekommt, wie das Leben außerhalb der großen Städte in Peru so ist. Aber die Auswahl an Essensgerichten sind dann doch eher rar. Meistens gibt es Huhn mit Reis/Pommes/Nudeln in verschiedenen Variationen oder gerne auch alles zusammen ;) Auch ein guter Kaffee ist dort nicht zu bekommen und daher freut man sich dann auch immer wieder nach 2-3 Tagen außerhalb größerer/touristischer Städte in solchen anzukommen und den doch lieb gewonnenen kleinen „Luxus“ wieder zu genießen ;)
We then continued along a gravel road at an altitude of around 4,000 meters to our destination for the day, Caylloma. There were hotels there, and we spent the night at an altitude of 4,377 meters. Marc doesn't mind the altitude much, but my (Thilo's) night was marked by a slight headache and increased heart rate... so I didn't get much sleep... Well, the next day we descended a little in terms of altitude ;) The good thing about these smaller towns off the tourist trail is that the hotels and food are cheaper and you get an impression of what life is like outside the big cities in Peru. But the choice of food is rather limited. Mostly there is chicken with rice/fries/noodles in various variations, or often all together ;) It's also difficult to find good coffee there, so after 2-3 days outside the larger/tourist cities, you're always happy to arrive in one and enjoy the little “luxuries” you've grown to love ;)
Jedenfalls ging es erst einmal „off-road“ weiter. Durch den Ratschlag der Besitzerin unseres Hotels in Caylloma hatten wir unsere geplante Strecke spontan nochmals verändert. Und sind so unverhofft auf den Weg nach Cusco durch einen sehr schönen Cańon gekommen. Durch den Cańon „Tres cańones de Suykutambo“. Kurz danach ging es auf asphaltierter Straße wieder weiter bis nach Cusco.
In any case, we continued off-road for the time being. Following the advice of the owner of our hotel in Caylloma, we spontaneously changed our planned route again. And so we unexpectedly found ourselves on the way to Cusco through a very beautiful canyon. Through the canyon “Tres cañones de Suykutambo.” Shortly afterwards, we continued on paved roads to Cusco.
In Cusco haben wir dann in unserer Unterkunft zwei weitere Motoradreisenden (Peter aus den Niederlanden und Aaron aus Kanada) kennengelernt. Die beiden kamen aus dem Norden (Kolumbien/Ecuador/etc.) und da wir aus dem Süden des Kontinentes kamen konnten wir uns sehr gut über Ziele und Erfahrungen austauschen. Ansonsten haben wir uns die ersten touristischen Hotspots von Cusco angesehen und uns überlegt, was wir mit den vorhandenen 5 Tagen bis Weihnachten anstellen wollen.
In Cusco, we met two other motorcycle travelers (Peter from the Netherlands and Aaron from Canada) at our accommodation. They had come from the north (Colombia/Ecuador/etc.), and since we had come from the south of the continent, we were able to exchange stories about our destinations and experiences. Other than that, we visited the main tourist attractions in Cusco and considered what we wanted to do with the five days we had left until Christmas.
Unsere Idee war es, Weihnachten in Cusco zu verbringen und nun stellte sich die Frage, ob wir hier einfach ein wenig „chillen“ oder doch noch vor Weihnachten Machu Picchu besichtigen wollen. Wir waren uns schnell einig, dass 5 Tage an einem Ort doch ein wenig viel ist und haben uns daher für Machu Picchu entschieden. Den Abend bevor wir wieder mit den Motorrädern loswollten, haben wir uns nochmals mit Peter unterhalten und er konnte unserer Logik folgen und ist dann spontan mit uns mitgekommen. Somit haben wir uns zu dritt am nächsten Morgen aufgemacht Machu Picchu zu erkunden ;).
Um Machu Picchu zu besichtigen, muss man erst zum Ausgangsort, nach Aguas Calientes kommen. Dort kommt man entweder mit dem Zug, über den tagelangen Inkatrail oder über die nächstgelegene Stadt „Santa Teresa“ hin. Von „Santa Teresa“ aus kann man nach einer ca. 20-minütigen Taxifahrt und einer 2,5-stündigen Wanderung bis nach Aguas Calientes gelangen. Diesen Weg hatten wir gewählt. Auf dem Weg nach Santa Teresa haben wir noch 1-2 Sehenswürdigkeiten mitgenommen und einen kurvigen Bergpass auf 4,316m Höhe überquert.
Our idea was to spend Christmas in Cusco, and now the question arose as to whether we wanted to just “chill out” here or visit Machu Picchu before Christmas. We quickly agreed that five days in one place was a bit too long, so we decided on Machu Picchu. The evening before we wanted to set off again on our motorcycles, we talked to Peter again and he understood our reasoning and spontaneously decided to come with us. So the next morning, the three of us set off to explore Machu Picchu ;).
To visit Machu Picchu, you first have to get to the starting point, Aguas Calientes. You can get there either by train, via the Inca Trail, which takes several days, or via the nearest town, Santa Teresa. From Santa Teresa, you can reach Aguas Calientes after a 20-minute taxi ride and a 2.5-hour hike. We chose this route. On the way to Santa Teresa, we stopped at 1-2 sights and crossed a winding mountain pass at an altitude of 4,316 meters.
Wie schon zuvor beschrieben muss man ca. 2,5 Stunden wandern, um Aquas Calientes zu erreichen. Man wandert an den Bahngleisen, die direkt neben einem Fluss verlaufen, entlang und daher war es nicht langweilig. Unsere Motorräder konnten wir sicher bei unserer Unterkunft in Santa Teresa parken und somit sind wir nur mit leichtem Gepäck zu dritt los.
As described above, it takes about 2.5 hours to hike to Aquas Calientes. You hike along the railroad tracks, which run right next to a river, so it wasn't boring. We were able to park our motorcycles safely at our accommodation in Santa Teresa, so the three of us set off with only light luggage.
In Aguas Calientes angekommen mussten wir uns erstmal ein Ticket für Machu Picchu selbst und für den Transport zu der Weltkulturerbestätte mit einem Bus besorgen. In Aguas Calientes gibt es jeden Tag 1,000 Tickets für Touristen, die eigenständig anreisen, ohne vorher online irgendetwas gebucht zu haben. Da in Peru die Regenzeit begonnen hat war die Hochsaison vorbei und somit hatten wir keine Probleme für unsere gewünschte Route und Uhrzeit Tickets für den Folgetag zu bekommen. Mit den Tickets und dem Transport organisiert haben wir uns dann noch um eine Unterkunft für eine Nacht gekümmert. Nicht üblich für uns, haben wir uns für dieses highlight sogar auch noch einen offiziellen Guide für die Besichtigung gegönnt. Dies war nicht wirklich günstig, aber zu dritt war es „ok“ und es hat sich auch dann wirklich gelohnt. Durch den Guide hat man nochmals detailliertere Informationen bekommen und man konnte sich alles mögliche über die Inkas, den Ort, etc. erklären lassen. Hier nun die Fotos von Macchu Pichu.
Once we arrived in Aguas Calientes, we first had to buy a ticket for Machu Picchu itself and for transportation to the World Heritage Site by bus. In Aguas Calientes, there are 1,000 tickets available every day for tourists who arrive independently without having booked anything online in advance. As the rainy season had begun in Peru, the high season was over, so we had no trouble getting tickets for our desired route and time for the following day. With the tickets and transportation organized, we then looked for accommodation for one night. Unusually for us, we even treated ourselves to an official guide for this highlight. It wasn't exactly cheap, but with three of us it was “ok” and it was really worth it. The guide provided more detailed information and explained everything about the Incas, the site, etc. Here are the photos of Machu Picchu.
Ich (Thilo) war schon zum zweiten Mal vor Ort in Macchu Pichu aber durch die andere Anreise, den Guide und den langen zeitlichen Abstand (ca. 12 Jahre) war es auch dieses Mal wieder sehr beeindruckend und lohnenswert. Nach der Besichtigung ging es für uns direkt wieder über die 2,5 Stündige Wanderung zurück zu den Motorrädern nach Santa Teresa.
Am 23ten Dezember’25 sind wir dann wieder in Cusco angekommen und konnten damit den 24ten bzw. Weihnachten dort verbringen. Am Heiligen Abend haben wir drei dann ein wenig Bar hopping in Cusco betrieben, um uns dann zum Feuerwerk am Hauptplatz in Cusco um Mitternacht einzufinden. Leider hat es um Mitternacht ordentlich geregnet und somit war es ein wenig ungemütlich und durch den doch langen Tag war für uns zeitig ( nachdem Feuerwerk) der Heilige Abend auch beendet… ;)
This was my (Thilo's) second visit to Machu Picchu, but thanks to a different journey there, a tour guide, and the long interval between visits (around 12 years), it was once again very impressive and worthwhile. After the tour, we immediately set off on the 2.5-hour hike back to our motorcycles in Santa Teresa.
On December 23, 2025, we arrived back in Cusco and were able to spend Christmas Eve and Christmas Day there. On Christmas Eve, the three of us did a bit of bar hopping in Cusco before heading to the main square in Cusco for the midnight fireworks. Unfortunately, it rained heavily at midnight, which made it a bit uncomfortable, and due to the long day, Christmas Eve ended early for us (after the fireworks)... ;)
Am 26ten Dezember sind wir alle drei dann wieder weiter und haben Cusco verlassen. Peter ist weiter Richtung Süden und wir beide haben uns auf den Weg nach Nasca gemacht. Dort wollten wir die Nasca-Linien ansehen. Mit einem Übernachtungsstopp und einer netten Bekanntschaft an einer Tankstelle sind wir in Nasca angekommen. Die Bekanntschaft haben wir gemacht, als wir an einer Tankstelle noch kurz etwas Kaltes getrunken haben. Auf einmal kam ein BMW-Motorrad (800 GS) mit peruanischem Nummernschild um die Ecke und war neugierig woher die beiden für Peru untypischen „großen“ Motorräder an diese Tankstelle herkommen. Nach kurzem Gespräch auf spanisch konnten wir auf deutsch wechseln, da Pablo (wir meinen er hieß Pablo) in der Schweiz lebt und gerade in Peru auf Familienbesuch war. Er war auf dem Weg nach Cusco, um dort seine Freundin abzuholen. Am Ende haben wir bestimmt 30 Minuten über Land und Leute gesprochen, bevor jeder wieder seines Weges gegangen ist. Immer wieder interessant wen man so trifft und kennenlernt…
On December 26, all three of us moved on and left Cusco. Peter continued south, and the two of us headed for Nasca. We wanted to see the Nasca Lines there. After stopping for the night and making a nice acquaintance at a gas station, we arrived in Nasca. We made the acquaintance while having a quick cold drink at a gas station. Suddenly, a BMW motorcycle (800 GS) with Peruvian license plates came around the corner and was curious to know where the two “big” motorcycles, which are unusual for Peru, had come from. After a short conversation in Spanish, we were able to switch to German, as Pablo (we think his name was Pablo) lives in Switzerland and was visiting family in Peru. He was on his way to Cusco to pick up his girlfriend. In the end, we spent about 30 minutes talking about the country and its people before everyone went their separate ways. It's always interesting to meet and get to know new people...
In Nasca angekommen haben wir für den Folgetag einen Flug über die Nasca-Linien gebucht. Wikipedia schreibt über diese Linien verkürzt folgendes: „Eine systematische Erkundung und Vermessung zusammen mit archäologischenGrabungen zwischen 2004 und 2009 im Umfeld und zum Teil in den Linien konnte ihre Entstehung und ihren Zweck mit hoher Wahrscheinlichkeit klären: Es handelt sich demnach um Gestaltungen im Rahmen von Fruchtbarkeitsritualen, die zwischen 800 v. Chr. und 600 n. Chr. angelegt und durch periodische Klimaschwankungen veranlasst wurden.“
Der Flug über die Wüste und die Figuren war schon beeindruckend. Jedoch mussten sich 2 von 5 Passagieren durch die ständigen kurven und „Luftlöcher“ sich während des Fluges übergeben… Marc hatte überhaupt keine Probleme und ich war dann doch froh nach der Landung wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, bevor ich mich auch früher oder später hätte übergeben müssen. So ist bei uns beiden aber alles gut gegangen ;)
Once we arrived in Nasca, we booked a flight over the Nasca Lines for the following day. Wikipedia writes the following about these lines: "A systematic exploration and survey, together with archaeological excavations between 2004 and 2009 in the surrounding area and partly within the lines, was able to clarify their origin and purpose with a high degree of probability: They are designs created as part of fertility rituals between 800 BC and 600 AD and were prompted by periodic climate fluctuations."
The flight over the desert and the figures was impressive. However, two of the five passengers had to vomit during the flight due to the constant turns and “air pockets”... Marc had no problems at all, and I was glad to have solid ground under my feet again after landing, before I would have had to vomit sooner or later. But everything went well for both of us ;)
Aus der Wüste Nascas ging es dann nochmals in die Anden durch den Cańon de Ucchco und dann weiter Richtung Lima. Bei dem letzten Übernachtungsstopp vor Lima haben wir dann noch zwei weitere deutsche auf Motorrädern kennengelernt. Christian und Petrus sind auch zu zweit seit ca. Weihnachten unterwegs gewesen und planen verstärkt kleinere Straßen durch die Anden zu fahren. Wir hatten jedenfalls einen geselligen Abend und ein gutes Frühstück zusammen. Über Christian haben wir auch noch weitere Tipps für Strecken in Peru, Ecuador und Kolumbien bekommen. Solche Informationen sind immer Goldwert ;) Wir unsererseits konnten den beiden mit unserer kleinen Benzinpumpe aushelfen, um Christian 1-2 Liter Benzin aus dem Tank von Petrus zu geben. Dies war nötig, damit Christian mit seinem „angenokten“ Tank bis zur nächsten Tankstelle kommen konnte. Somit hilft man sich gegenseitig weiter ;)
From the Nasca Desert, we headed back into the Andes through the Cañon de Ucchco and then continued towards Lima. At our last overnight stop before Lima, we met two other Germans on motorcycles. Christian and Petrus have also been traveling together since around Christmas and are planning to take more small roads through the Andes. In any case, we had a convivial evening and a good breakfast together. Christian also gave us some more tips for routes in Peru, Ecuador, and Colombia. Information like this is always worth its weight in gold ;) For our part, we were able to help the two of them out with our small fuel pump, giving Christian 1-2 liters of fuel from Petrus's tank. This was necessary so that Christian could make it to the next gas station with his “empty” tank. That's how you help each other out ;)
In Lima angekommen haben wir ein wenig Sightseeing gemacht, ein eher ruhiges Silvester gefeiert und mal wieder an einer free-walking-tour teilgenommen. Hier die Fotos aus Lima.
Once we arrived in Lima, we did a little sightseeing, celebrated a rather quiet New Year's Eve, and took part in another free walking tour. Here are the photos from Lima.
Wie immer machen Großstädte mit dem Verkehr nicht wirklich Spaß und somit waren wir dann auch wieder froh diese große Metropole mit 10-11 Millionen Einwohner hinter uns gelassen zu haben.
Die Idee ist nun wieder in die Anden zu kommen und dort noch ein paar Motorradstrecken mitzunehmen. Bericht folgt…
As always, big cities aren't much fun when it comes to traffic, so we were glad to leave this huge metropolis with its 10-11 million inhabitants behind us.
The plan now is to head back to the Andes and tackle a few more motorcycle routes there. Report to follow...
Uns geht es gut! Bis bald! We'll be fine and see you soon!















































































































































































































































































































































































































































































































































































































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