top of page

Final Stretch – Returning to the starting and end destination of our journey

  • vor 15 Stunden
  • 14 Min. Lesezeit

Wie schon im letzten Blogbeitrag erwähnt, ging es nun zurück von Kolumbien nach Valparaiso, Chile, um dort die Motorräder wieder zurück nach Hause verschiffen zu lassen. Und da wir auf dem Weg nach Kolumbien schon wussten, dass unser Weg nochmals auf dem Rückweg durch die Länder Ecuador, Peru, Bolivien und Argentinien gehen wird, haben wir schon auf dem Hinweg nach Medellin, Kolumbien, ein paar touristische Ziele für die Rückfahrt ausgelassen.

 

As I mentioned in my last blog post, we were now heading back from Colombia to Valparaíso, Chile, to ship the motorcycles back home. And since we already knew on our way to Colombia that our route back would take us through Ecuador, Peru, Bolivia, and Argentina again, we skipped a few tourist destinations on the way to Medellin, in Colombia, for the return trip.

 

Letztendlich haben wir über 8,000km in gut einem Monat auf dem Rückweg von Kolumbien nach Chile zurückgelegt. Da brauchte man schon ein wenig Sitzfleisch und man war an den langen Fahrtagen auch am Ende immer ziemlich erschöpft und froh, dass es für den Tag geschafft war. Die Tagesetappen waren so zwischen 400-650km. Es hing davon ab, ob man einen Grenzübertritt, durch größere Städte oder Gebirgspässe passieren musste. Die schnellsten Kilometer Richtung Süden haben wir jedenfalls auf der Panamerika, immer der Küste entlang, in Peru gemacht. Dies waren dann aber auch die langweiligsten Abschnitte, da es durch viel trockene Steinwüste ging und es zudem auch gerne ein wenig windig wurde…

 

In the end, we covered over 8,000 km in just over a month on our way back from Colombia to Chile. It definitely took some stamina, and by the end of those long days on the road, we were always pretty exhausted and glad to have made it through the day. Our daily stretches ranged from 400 to 650 km. It depended on whether we had to cross a border, pass through larger cities, or navigate mountain passes. In any case, we covered the fastest kilometers heading south on the Pan-American Highway, always along the coast, in Peru. However, these were also the most boring stretches, as they took us through a lot of dry, rocky desert and it also tended to get a bit windy… 

 

Bevor wir jedoch in Peru waren, ging es erst nochmals aus Kolumbien durch Ecuador. Wir sind noch die Stadt Otavalo angefahren und haben dort auch das Superbowl-Finale und einen Kratersee in der Nähe angeschaut. Des Weiteren gab es noch ein weiteres Museum bezüglich des Äquators auf dem Weg. Dies war letztendlich der Beste / interessanteste Ort bezüglich des Äquators für uns in Ecuador. Insgesamt haben wir 3 Orte in Bezug auf den Äquator in Ecuador besichtigt und alle behaupten Sie haben die genaue Äquatorlinie dargestellt … na ja… am Ende werden wohl alle nah am Äquator sein ;).

 

Before we got to Peru, though, we first traveled from Colombia through Ecuador again. We stopped by the city of Otavalo, where we watched the Super Bowl final and checked out a crater lake nearby. There was also another museum about the equator along the way. In the end, this turned out to be the best and most interesting place related to the equator for us in Ecuador. In total, we visited three places related to the equator in Ecuador, and all of them claimed to mark the exact equator line… well… in the end, they’re probably all close to the equator ;). 

 

 

Nach drei Fahrtagen waren wir aber auch schon wieder aus Ecuador raus und es ging nach Peru. An dem letzten Fahrtag in Ecuador wurden wir noch von der Polizei ertappt, wie wir eine durchgezogene Mittellinie bei einem Überholvorgang überfahren haben. Die Verhandlung der Höhe unserer Strafzahlung am Straßenrand war dann noch ganz interessant ;) Der erste Polizist wollte von jedem von uns rund 145 USD bekommen. Dies haben wir schlichtweg abgelehnt und erklärt, dass wir mit dem Vorgesetzten sprechen wollten. Dieser Polizist hatte uns dann noch erklärt, dass die Strafe in Ecuador über einen prozentualen Schlüssel mit dem Bezug auf das Mindesteinkommen in Ecuador berechnet wird. Das haben wir natürlich nicht geglaubt und uns generell ein wenig auf dumm gestellt. Von wegen wir wären Touristen und sprechen kaum Spanisch usw. Das wurde dem Polizisten dann ein wenig zu kompliziert und hat seinen Kollege nach ca. 20 Minuten dazugeholt. Wir haben uns in der Zeit, bevor der Kollege angekommen ist, unsere Regensachen ausgezogen und so getan, dass wir alle Zeit der Welt haben. Na ja, der zweite Polizist sprach dann auch nicht mehr Englisch, aber wollte dann auch gleich mal 350 USD von jedem von uns bekommen. Mit dem Nachdruck, dass ansonsten die Motorräder sichergestellt werden und es für uns fürs erste nicht weitergehen würde. Das ging zu diesem Zeitpunkt natürlich in die komplett Falsche Richtung ;) Als wir ihm dann klargemacht haben, dass der Kollege „nur“ 145 USD pro Person haben wollte und wir durch diese „Willkür“ kein Vertrauen mehr in die Beiden haben, wurde die Situation nicht gerade einfacher… Die Kommunikation wurde danach ein wenig „stiller“ und dann habe ich (Thilo) mit google-translate einfach mal gefragt, wie nun beide Parteien aus dieser Situation „zufrieden“ rauskommen könnten. Daraufhin gab es eine Gegenfrage, was wir uns vorstellen würden ;) Der Basar war also eröffnet und die Beiden hatten wohl auch keine große Lust mehr auf uns ;) Also machten wir einen Vorschlag… Dieser wurde dann intern bei den Beiden besprochen und noch einmal sehr moderat erhöht. Damit waren wir dann alle zufrieden, es wurde ein wenig small talk gehalten und wir durften weiterfahren. Den gleichen Abend haben wir dann online nachgeschaut, wie die gesetzlichen Regelungen in Ecuador so sind. Zu unserer Überraschung hatte der erste Polizist die Wahrheit gesagt! Am Ende sind wir durch unsere Verhandlung doch sehr günstig dabei weggekommen ;) Die Beiden waren auch sehr darauf bedacht, dass es keine Fotos oder sonstige Aufnahmen gab und waren sichtlich nervös, dass keiner in der Nähe war, als der Handschlag mit der Zahlung vonstatten ging ;) Nach dieser Erfahrung sind wir die letzten Kilometer in Ecuador bis zur Grenze nur noch nach Vorschrift gefahren ;)

 

After three days on the road, however, we were already out of Ecuador and heading to Peru. On our last day driving in Ecuador, the police caught us crossing a solid center line while passing another vehicle. Negotiating the amount of our fine on the side of the road turned out to be quite interesting ;) The first officer wanted about 145 USD from each of us. We flatly refused and explained that we wanted to speak with his superior. The same officer then explained to us that fines in Ecuador are calculated using a percentage based on the minimum wage in Ecuador. Of course, we didn’t believe that and generally played dumb. We pretended we were tourists who barely spoke Spanish, etc. That got a bit too complicated for the officer, so he called his colleague over after about 20 minutes. In the time before the colleague arrived, we took off our rain gear and acted like we had all the time in the world. Well, the second police officer didn’t speak English either, but he immediately demanded 350 USD from each of us. He emphasized that otherwise the motorcycles would be impounded and we wouldn’t be able to continue our journey for the time being. Of course, at that point, things were heading in completely the wrong direction ;) When we made it clear to him that his colleague “only” wanted $145 per person and that this “arbitrary” demand had caused us to lose trust in both of them, the situation didn’t exactly get any easier… Communication became a bit “quieter” after that, and then I (Thilo) used Google Translate to simply ask how both parties could come out of this situation “satisfied.” This prompted a counter-question: what did we have in mind? ;) So the haggling had begun, and the two of them clearly weren’t too keen on us anymore either ;) So we made a proposal… This was then discussed internally between the two of them and raised again, albeit very moderately. We were all satisfied with that, made small talk for a bit, and were allowed to continue on our way. That same evening, we looked up the legal regulations in Ecuador online. To our surprise, the first police officer had told the truth! In the end, thanks to our negotiation, we got off very cheaply ;) The two of them were also very careful to ensure there were no photos or other recordings and were visibly nervous that no one was nearby when the handshake and payment took place ;) After this experience, we drove the last few kilometers in Ecuador to the border strictly by the book ;)


Hier noch ein paar weitere Eindrücke aus Ecuador… / Here are a few more impressions from Ecuador…


 

In Peru ging es dann, wie schon zuvor oben angedeutet, viel über die Panamericana an der Küste entlang. Nach einem anstrengenden Tag, wo es hauptsächlich darum ging irgendwie heile den Verkehr bzw. dem Dauerstau bei Lima hinter uns zu lassen, sind wir abends bei dem Ort Huacachina, genauer gesagt bei den „Las Dunas de la Huacachina“, angekommen. Dieses ist, milde gesagt, ein touristischer Hot-Spot in Peru! Dementsprechend waren hier viele Bagpacker und in der Mehrzahl auch lokale Touristen unterwegs und überall auf den Sanddünen wimmelte es von Leuten und herumfahrenden Buggys. Wir waren auch nur für eine Nacht vor Ort und außerdem sind ein paar schöne Fotos dabei rumgekommen ;-)


In Peru, as mentioned earlier, we spent a lot of time traveling along the Pan-American Highway along the coast. After a grueling day spent mainly trying to somehow make it through the traffic or rather, the never-ending traffic jam near/around Lima, we arrived in the evening at the town of Huacachina, or more precisely, at “Las Dunas de la Huacachina.” To put it mildly, this is a major tourist hotspot in Peru! As expected, there were plenty of backpackers and mostly local tourists around, and the sand dunes were teeming with people and buggies zipping about. We were only there for one night, but we did manage to snap a few nice photos ;-)

 


Der letzte Stopp für uns in Peru, bevor es nach Bolivien ging, war am Titicacasee. Der Titicacasee ist mit einer Fläche von 8372 Quadratkilometern der größte Süßwassersee Südamerikas. Er befindet sich auf der Altiplano-Hochebene in den Anden; der westliche Teil mit 4916 km² des Sees gehört zu Peru, der östliche Teil mit 3372 km² zu Bolivien. Gemessen an seiner Fläche ist er der achtzehntgrößte natürliche See der Welt; seine Fläche ist etwa 15,5-mal so groß wie die des Bodensees und fast so groß wie Korsika. Daher wollten wir dort auf jeden Fall noch vorbei, bevor es dann direkt am See über die Grenze nach Bolivien und weiter nach La Paz ging. Auf dem Weg dorthin fuhren wir von der Küstenstraße wieder in die Anden und daher nochmals in die Höhe. Auf einem Pass auf rund 4,800m hatten wir dann auch noch ein Gewitter, Nebel, Schneeregen und einen ordentlichen Hagelschauer. Das war schon grenzwertig mit dem Schnee-Hagelgemisch auf der Straße und wir waren daher auch froh, ohne Sturz am Titicacasee angekommen zu sein.


Our last stop in Peru before heading to Bolivia was Lake Titicaca. With an area of 8,372 square kilometers, Lake Titicaca is the largest freshwater lake in South America. It is located on the Altiplano plateau in the Andes; the western part of the lake, covering 4,916 km², belongs to Peru, while the eastern part, covering 3,372 km², belongs to Bolivia. In terms of surface area, it is the eighteenth-largest natural lake in the world; its area is about 15.5 times that of Lake Constance and almost as large as Corsica. So we definitely wanted to stop by there before crossing the border into Bolivia right by the lake and continuing on to La Paz. On the way there, we drove from the coastal road back into the Andes and thus up into the high altitudes again. At a pass around 4,800 meters, we encountered a thunderstorm, fog, sleet, and a heavy hailstorm. It was pretty dicey with the mix of snow and hail on the road, so we were glad to have made it to Lake Titicaca without crashing.


Hier ein Paar Fotos von den fünf Tagen in Peru. / Here are a few photos from our five days in Peru.


 

Nachdem Grenzübergang ging es für einen Kaffee zur Stadt Copacabana direkt am Titicacasee und gleich weiter nach La Paz. Dort waren wir für drei volle Tage. Wir brauchten beide zwingend neue Bremsbeläge für unsere Hinterräder und da es Rosenmontag und allgemein Karnevalszeit war, hatten die meisten Läden und Werkstätten zu und wir mussten ein wenig länger in La Paz bleiben als geplant. Auch wollten wir noch die unter Touristen sehr bekannte Strecke „Death Road“ in der Nähe mit den Motorrädern befahren. Die Strecke war dann auch noch ganz nett und ein guter Off-Road Abschluss auf dieser Reise.


After crossing the border, we stopped for coffee in the town of Copacabana, right on Lake Titicaca, and then continued straight on to La Paz. We stayed there for three full days. We both urgently needed new brake pads for our rear wheels, and since it was Rose Monday and generally Carnival season, most shops and repair shops were closed, so we had to stay in La Paz a little longer than planned. We also wanted to ride the “Death Road,” a route very well-known among tourists, on our motorcycles. The route turned out to be quite nice and a good off-road finale to this trip. 




Aus La Paz ging es weiter nach Sucre. Wir waren die ganze Zeit auf ca. 4,000m Höhe unterwegs und hatten nochmals eine sehr schöne Strecke nach Sucre und auch die Stadt hat uns gut gefallen.


From La Paz, we continued on to Sucre. We traveled at an altitude of about 4,000 meters the whole time, and the drive to Sucre was once again very scenic; we also really liked the city itself.


 

In Sucre waren wir nur für eine Nacht und dann ging es gleich weiter zur Grenzstadt nach Argentinien „Villazon“, um am Folgetag mal wieder in Argentinien einzureisen. Von dort sind wir bis nach Salta gefahren. Auch wieder eine schöne Stadt, welche uns gefallen hat. Dort haben wir auch geplanterweise einen alten Bekannten wiedergetroffen. Daniel aus Deutschland mit seinem Motorrad „Meuka“ hatten wir Monate zuvor auf der Carretera Austral beim Zelten in Chile kennengelernt und nun haben sich unsere Wege nochmals gekreuzt. Wir hatten 2 gute Tage in Salta, bevor es für beide Parteien wieder weiterging. Daniel war auf den Weg nach Bolivien und wir sind weiter Richtung Mendoza gefahren.


We were in Sucre for just one night, and then we headed straight to the border town of Villazón to re-enter Argentina the next day. From there, we drove all the way to Salta. Another beautiful city that we really enjoyed. We also met up with an old acquaintance there, as planned. We had met Daniel from Germany and his motorcycle “Meuka” months earlier on the Carretera Austral while camping in Chile, and now our paths had crossed again. We spent two great days in Salta before both of us moved on. Daniel was heading to Bolivia, and we continued on toward Mendoza. 


 

Mit einem Übernachtungsstopp auf dem Weg und 1-2 schönen Streckenabschnitten sind wir zum 2-ten mal in Mendoza angekommen. Da die Stadt uns schon beim ersten Besuch gut gefallen hat, waren wir nochmals für zwei volle Tage dort. 


After stopping overnight along the way and enjoying one or two scenic stretches of the route, we arrived in Mendoza for the second time. Since we had really liked the city on our first visit, we stayed there for another two full days. 


 

Aus Mendoza ging es nochmals über die Anden, um wieder nach Chile einzureisen. Über den Aussichtspunkt „Christo Redentor“ auf rund 3,854m sind wir in einem Tag bis zur Atlantikküste und der Weinregion um die Stadt Casablanca in Chile gefahren. Wir hatten noch ein wenig Zeit, bevor wir die Motorräder wieder zur Verschiffung in Valparaiso abgeben wollten und daher haben wir uns noch einen vollen Tag zur Weinverköstigung in dieser Weinregion gegönnt ;)


From Mendoza, we crossed the Andes once again to re-enter Chile. Passing the “Christo Redentor” viewpoint at around 3,854 meters, we drove in a single day to the Atlantic coast and the wine region around the city of Casablanca in Chile. We still had a little time before we had to drop off the motorcycles for shipping in Valparaiso, so we treated ourselves to a full day of wine tasting in this wine region ;)


 

Aber dann ging es wieder zurück zu unserem Startort und nun auch finalen Stadt für die Motorräder auf dieser Reise. In Valparaiso haben wir die Motorräder noch ein wenig gereinigt, die ganzen Klamotten waschen lassen und für die Verschiffung umgepackt, um die beiden Motorräder letztendlich beim Logistiker/Zoll abzugeben. Bei der Abgabe waren dann noch eine 3er Gruppe aus Polen und ein Franzose mit Ihren Motorrädern vor Ort und somit gab es einiges zu quatschen während der Abgabe. Wie auch schon bei der Abholung der Motorräder, verlief alles sehr reibungslos und nach rund 2-3 Stunden waren alle Formalitäten erledigt und wir wurden wieder zur Unterkunft gebracht.


But then we headed back to our starting point, which was also the final stop for the motorcycles on this trip. In Valparaíso, we gave the motorcycles a quick clean, had all our clothes washed, and repacked them for shipping before finally handing the two motorcycles over to the logistics company and customs. When we dropped them off, there was a group of three from Poland and a Frenchman with their motorcycles there as well, so we had plenty to chat about during the handover. Just like when we picked up the motorcycles, everything went very smoothly, and after about 2–3 hours, all the formalities were taken care of, and we were taken back to our accommodation.


 

Am nächsten Tag hat uns unser Freund Rodrigo aus Chile mit seiner Freundin aus Valparaiso abgeholt. In dem Blogbeitrag über Chile kann man nachlesen, wie wir uns kennengelernt haben… ;) Wir hatten nochmals einen sehr unterhaltsamen, illustren und feucht fröhlichen Tag und Abend mit Rodrigo, Freundin und Family. Mit einem Abstecher über die „deutsche“ Gaststätte „Tauss-Bräu“ ging es wieder zu Rodrigo. Dort gab es nun für uns schon zum zweiten Mal ein 1a Asado/Grillabend und die zugehörigen 1-2 Getränke.

 

The next day, our friend Rodrigo from Chile picked us up with his girlfriend from Valparaíso. You can read about how we met in the blog post about Chile… ;) We had another very entertaining, lively, and boozy day and evening with Rodrigo, his girlfriend, and his family. After a quick stop at the “German” restaurant “Tauss-Bräu,” we headed back to Rodrigo’s place. There, for the second time, we were treated to a top-notch asado/barbecue and the accompanying drinks or two. 


 

Von dem illustren Abend waren wir am nächsten Morgen entsprechend alle ein wenig kaputt, als uns Rodrigo bis zum Flughafen in Santiago de Chile brachte. Von dort ging es für uns noch ein wenig als normaler Tourist / Backpacker weiter, aber die eigentliche Motorradreise war nun für uns nach rund 34,000km in gut 5,5 Monaten ohne nennenswerte Verletzungen oder Unfällen vorbei. Wie schon bei der ersten Reise von uns, hat wieder alles sehr gut geklappt! Die Motorräder haben keine Probleme gemacht und wir haben erneut viele viele Eindrücke gewonnen und überall freundliche, hilfsbereite und nette Meschen kennengelernt.


After such a memorable evening, we were all a bit worn out the next morning when Rodrigo drove us to the airport in Santiago de Chile. From there, we continued on as regular tourists and backpackers for a bit, but our actual motorcycle trip had now come to an end after about 34,000 km in just over 5.5 months, with no significant injuries or accidents. Just like on our first trip, everything went very smoothly once again! The motorcycles gave us no trouble, and we once again gained many, many new impressions and met friendly, helpful, and kind people everywhere we went. 


Dementsprechend ist dies nun auch der letzte Eintrag für diese Reise. Ob, wie und wann es eine weitere Reise gibt, steht zu diesem Zeitpunkt in den Sternen ;)


So this is the final post for this trip. Whether, how, and when there will be another trip is anyone’s guess at this point ;)


Uns geht es gut! Bis bald! We'll be fine and see you soon!

 

 

P.S.:

Unser Rückweg nach Erpen/Deutschland

Nach 1-2 Überlegungen haben wir uns letztendlich für einen langsamen Rückweg nach Europa entschieden. Es wurde eine über rund 2,5 Wochen lange Kreuzfahrt über den Atlantik. Gestartet sind wir in Buenos Aires, Argentinien. Dort waren wir dann auch schon vier Tage vor dem eigentlichen ablegen und haben die Stadt ein wenig erkundet und 2 Fußballspiele mitnehmen können ;).


P.S.: 

Our return trip to Erpen, Germany

After some deliberation, we ultimately decided on a leisurely return trip to Europe. It turned into a roughly 2.5-week cruise across the Atlantic. We set sail from Buenos Aires, Argentina. We arrived there four days before our actual departure and were able to explore the city a bit and catch two soccer games ;). 


 



Die Kreuzfahrt ging über zwei Stationen in Brasilien (Rio de Janeiro & Recife), Kap Verde, Teneriffa, Tanger und endete für uns in Barcelona. Von dort sind wir nach Düsseldorf geflogen, um dann am Ende wirklich wieder zu Hause anzukommen.

 

The cruise stopped at two ports in Brazil (Rio de Janeiro and Recife), Cape Verde, Tenerife, and Tangier before ending in Barcelona. From there, we flew to Düsseldorf, and finally made it back home. 


Hier noch die Fotos von der Transatlantiküberfahrt und dem ankommen zu Hause. / Here are the photos from the transatlantic crossing and the home coming.

 

  • Kreuzfahrtschiff / cruise ship.


  •  Rio de Janeiro (Brasilien)


 

  • Recife (Brasilien)

 


  • Kap Verde / Cape Verde

 


  • Teneriffa / Tenerife (Spanien)

 


  • Tanger / Tangier (Marokko)

 


  • Barcelona (Katalonien/Spain)


 

  • nach Hause / Back home



Es war für uns beide die erste Kreuzfahrt und abschließend können wir wohl sagen, dass es insgesamt eine gute bzw. interessante Erfahrung war. Aber so schnell werden wir wohl keine weitere Kreuzfahrt buchen und nach der langen Zeit an Bord war es auch wieder Zeit, Land unter die Füße zu bekommen und wieder nach Hause zu kommen.


It was our first cruise for both of us, and in the end, we can safely say that it was a good experience overall. But we probably won’t book another cruise anytime soon, and after such a long time on board, it was time to get back on solid ground and finally be home again. 

 
 
 

Kommentare


bottom of page